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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Wissensmanagement in sozialen Einrichtungen oder ?Soziales Wissensmanagement? ist noch ein recht neues Thema. Seine Konturen sind vielschichtig und bislang wenig klar umrissen. Um so mehr freut es die Projektpartner und Autoren, dass Sie sich darauf einlassen wollen. Hier zunächst einige Hinweise dazu, wie sich dieses Handbuch versteht und wie es genutzt werden kann.

Zum Wissensmanagement gibt es verschiedene Zugänge. Dieses Handbuch basiert auf einem konkreten Praxisprojekt und beschreibt einen möglichen Weg. In diesem Sinne kann es kein ?Rezeptbuch? sein. Dennoch haben wir versucht, auf der Basis der Erfahrungen im zugrundeliegenden Projekt handlungsrelevantes Wissen für andere Träger und Organisationen nutzbringend aufzubereiten.

Sie können das Handbuch als PDF-Datei von dieser Website laden, siehe unten.

Zum Inhalt:

Kapitel 1 liefert eine theoriegeleitete Einführung in das Wissensmanagement und vermittelt wichtige Grundbegriffe.

Kapitel 2 beschreibt kurz das diesem Handbuch zugrunde liegende Projekt in seiner Ziel-setzung, Konzeption, technischen und organisatorischen Umsetzung.

Kapitel 3 bildet den Kern des Handbuches und liefert wichtige Informationen zur Implementation IT-gestützten Informations- und Wissensmanagements in sozialen Organisationen.

Im Anhang schließlich finden sich neben einer Zusammenfassung der Ergebnisse der Projektevaluation vor allem wichtige Strukturierungshilfen für die Wissensbestände sozialwirtschaftlicher Organisationen. Hier gibt es auch weiterführende Literatur, Links, ein Produktbeispiel und eine Anbieter-Übersicht.

Die Autoren

Helmar Fexer / Helmut Kreidenweis / Andreas Kurz

Herzogsägmühle / Bamberg im Oktober 2004

Download des Praxishandbuches ohne Anlagen

Dieses Praxishandbuch kann in elektronischer Form und auf Papier frei kopiert und weitergegeben werden. Eine Veränderung der Inhalte sowie die Weiterverbreitung gegen Entgelt sind nicht gestattet. Jede Form der gewerblichen Nutzung oder Publikation von Teilen dieses Handbuchs bedarf der schriftlichen Genehmigung der Autoren.