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Wissensmanagement in sozialen Organisationen

Soziale Einrichtungen oder Verbände verfügen meist über ein enormes Wissen. Doch ist oft nur ein kleiner Teil dieses Wissens für alle, die es bräuchten erreichbar.

Viel Wissen steckt in den Köpfen erfahrener Mitarbeiter oder verstaubt in Ordnern, Zeitschriften- und Bücher-Regalen. Neues Wissen kommt über Weiterbildungen, Literatur oder fachlichen Austausch in die Organisation, doch auch hier sind der Weiterverbreitung und Anwendung in der Praxis meist enge Grenzen gesetzt.

Wissensmanagement will das vorhandene Wissen dort, wo es gebraucht wird, verfügbar machen und neue Quellen des Wissens erschließen. Der konkrete Nutzwert zeigt sich in messbaren Qualitäts- und Kostenvorteilen.

Hauptaufgabe dieses Pilotprojektes ist es, bereits schriftlich vorhandene (explizite) Wissensbestände wie Qualitätshandbücher, Verfahrensanweisungen, Fortbildungsinhalte und ähnliches mit Hilfe von Informationstechnologie allen Organisationsmitgliedern in geeigneter Form verfügbar zu machen. Zusätzlich wird die Einbindung externen Wissens in Form von Gesetzestexten und Verordnungen und die Verkknüpfung mit internem Wissen erprobt.

Eine noch anspruchsvollere Aufgabe, die Verschriftlichung des Erfahrungswissens der Mitarbeiter (implizites Wissen) wird von diesem Projekt nicht ausdrücklich verfolgt. Dies wäre ggf. Thema für ein Folgeprojekt.




Ziel des Wissensmanagements ist die Erweiterung des geteilten Wissens